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Profisportler und AGPler: Mit Eifer zum Erfolg

Itzehoe, 10.01.2020

Profisportler und AGPler: Mit Eifer zum Erfolg

Was braucht es sowohl beim Basketballsport als auch bei Versicherungsdingen? Wenn Johannes Konradt diese Frage gestellt wird, dann kann er sie auf sich beziehen und klar beantworten: Fleiß und Ehrgeiz. Der Zwei-Meter-Mann gibt sowohl als Profibasketballer bei der Bundesliga-Mannschaft „Itzehoer Eagles“ als auch als Agenturpartner (AGP) in der Itzehoer-Agentur von Vertrauensmann Jens Köhler Vollgas. Seit gut einem Jahr arbeitet er Vollzeit für die Versicherung und schafft es dennoch im Sport Hochleistung zu bringen. „Der Job ist ideal, ich kann mir meine Termine selbst legen“, sagt der 24-Jährige.

Als das „Gesicht der Eagles in Itzehoe“, wie Vertrauensmann Jens Köhler seinen Kollegen beschreibt, stellt Johannes Konradt immer wieder fest, dass sein Ruf ihm vorauseilt. „Es war schon bei einem der ersten Termine, bei denen ich Jens begleitet habe, dass die Kunden mich als Basketballer erkannten“, erzählt der AGPler. Die wichtigsten Unterschriften setzte er an diesem Tag auf die Eagles T-Shirts der Kundenkinder, die den Sportler begeistert empfingen.

Der Weg zum AGPler ging über die Eagles. Jens Köhler ist als zweiter Vorstandsvorsitzender des Fördervereins der Eagles schon immer dicht an den Spielern gewesen, hatte den sich damals noch in der Ausbildung befindlichen Konradt ins Auge gefasst. „Ich habe ihn auf Auswärtsspielen und danach erlebt und dachte mir: Der ist nicht auf den Mund gefallen.“ Der charismatische Profispieler habe das Zeug zum AGPler, dachte sich der Vertrauensmann damals und sprach Johannes Konradt kurz nach dem Abschluss dessen Ausbildung bei einem Eagles-Fotoshootings darauf an, sich doch einmal mit dem Gedanken an die Agenturpartnerschaft zu beschäftigen. „Versicherung, davon hatte ich zuerst gar keine Vorstellung. Aber ich wollte den Gedanken bewusst nicht beiseiteschieben.“ Nach einem „sehr sympathischen Bewerbungsgespräch“ in der Hauptverwaltung war die Entscheidung gefallen: „Das ist etwas für mich“, so Konradt. Die Itzehoer Versicherung sei ohnehin schon durch ein dort arbeitendes Familienmitglied immer ein Begriff gewesen. „Was mich überzeugte war die Möglichkeit, mit Fleiß und viel Energie wirkliche Karrierechancen zu haben“, berichtet der Profibasketballer. Schon durch den Sport sei er sehr ehrgeizig. „Ich habe kein Problem damit, viel Energie zu investieren.“

Das beweist Johannes Konradt täglich beim Training – sein Tag ist vollgepackt. „Vormittags ins Fitnesstudio, zwischen 10 und 18 Uhr arbeiten, dann ab 20 Uhr Training mit der Mannschaft. Ins Bett gehe ich so gegen 1 Uhr, schließlich will ich auch noch etwas vom Abend haben.“ Der 24-jährige Itzehoer entspannt gerne beim Schauen von Serien. „Game of thrones war absolut klasse“, sagt Johannes Konradt.

Die Ausbildung zum AGPler absolvierte Konradt souverän, Jens Köhler: „Ich bin mega zufrieden.“ Den hohen Anspruch an Selbstorganisation hatte Johannes Konradt über das vergangene Jahr Stück für Stück perfektioniert. Jetzt kann er seinen Weg sowohl im Versicherungswesen als auch die mittlerweile achtjährige Karriere als Profisportler fortsetzen.

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Über den Autor

Tore Degenkolbe

Mag: Schreiben, Bergsteigen, schwarzen Kaffee
Mag nicht: Lebensmittelverschwendung, leere Worte, binomische Formeln