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Erwachsenen-Unfallschutz

Täglich passieren in Deutschland mehr als 20.000 Unfälle. Der Großteil davon ereignet sich in der Freizeit. In diesem Fall zahlt Ihre gesetzliche Unfallversicherung nichts. Was tun, um im Ernstfall nicht eiskalt erwischt zu werden? Verlassen Sie sich auf uns, denn wir sind da, wenn Sie fallen. Unsere private Unfallversicherung schützt Sie vor den finanziellen Auswirkungen einer unfallbedingten Invalidität – weltweit und rund um die Uhr.

Wir wissen, dass nicht nur gebrochene Knochen eine Belastung für Sie sein können. Auch psychische Belastungen können Sie vom Kurs abbringen. In diesen Fällen bieten wir Ihnen kompetente und unbürokratische Hilfe. Der psychologische Zusatzschutz unseres Partners OTHEB ist für Sie kostenlos und unabhängig vom Unfall verfügbar. Die vertrauliche Lebensberatung können Sie bis zu sechs Mal pro Jahr in Anspruch nehmen – rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr.

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Das ist für Sie drin: Erwachsenen-Unfallschutz

Ihr Unfallschutz ist genauso individuell wie Sie. Deshalb bieten wir Ihnen vier aufeinander aufbauende Produktvarianten an. Diese können Sie um bestimmte Leistungsarten wie z.B. eine Unfallrente ergänzen. So erhalten Sie genau den Schutz, den Sie benötigen. Was das Richtige für Sie ist, finden Sie am besten im persönlichen Gespräch mit unseren Vertrauensleuten heraus.

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Häufig gestellte Fragen

Warum ist eine private Unfallversicherung wichtig?

Rund 9 Millionen Menschen kommen in Deutschland jedes Jahr bei Unfällen zu Schaden.

Mehr als zwei Drittel davon passieren in der Freizeit. Also genau dann, wenn die gesetzliche Unfallversicherung gar nicht leistet. Sie kümmert sich nur um Unfälle während der Arbeit oder auf dem Arbeitsweg. Die gesetzliche Unfallversicherung kennt zudem keine Invaliditätsleistungen, sondern nur die Übernahme von Heilbehandlungs- und Rehabilitationskosten.

Mit einer privaten Absicherung schützen Sie sich wirksam gegen die Folgen eines Unfalles. Die Unfallversicherung der Itzehoer ist mit starken Leistungen für Sie da, egal wann und egal wo auf der Welt der Unfall geschieht.

Wann liegt ein Unfall vor?

In der Versicherungsbranche spricht man dann von einem Unfall, wenn der Versicherungsnehmer unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erfährt. Diese muss durch ein plötzlich von außen auf seinen Körper einwirkendes Ereignis verursacht worden sein. Ein Unfall liegt also beispielsweise dann vor, wenn jemand stolpert, ausrutscht, stürzt und sich dabei verletzt. Auch wenn jemand durch eine andere Person verletzt oder von einem Gegenstand getroffen wird, spricht man von einem Unfall.

Keine Unfälle dagegen sind Krankheiten und Abnutzungserscheinungen (zum Beispiel ein Rückenleiden durch ständiges Sitzen, ein Schlaganfall oder Herzinfarkt).

Worin unterscheidet sich eine Unfallversicherung von einer Berufsunfähigkeitsversicherung?

Eine Unfallversicherung leistet bei allen bleibenden Körperschäden, die durch einen Unfall entstehen – unabhängig davon, ob Sie durch die Verletzung berufsunfähig werden oder nicht. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung leistet nur dann, wenn eine ärztlich bescheinigte Berufsunfähigkeit vorliegt.

Worin unterscheidet sich eine Unfallversicherung von einer Pflegversicherung?

Eine Pflegeversicherung ist eine Sozialversicherung, die bei Pflegebedürftigkeit einspringt. Sie erfasst im Allgemeinen auch die häusliche Pflege, bietet aber nur eine Grundversorgung.

Trotz der Leistungen aus der Pflegepflichtversicherung müssen oft noch 2.000 Euro und mehr aus eigener Tasche aufgebracht werden – und das Monat für Monat!

Eine private Unfallpflegeversicherung deckt diese Versorgungslücke und leistet solange Pflegebedürftigkeit besteht; im Gegensatz zu einer Unfallversicherung also bis zum Lebensende.

Wer bestimmt die Höhe der Leistungen bei Invalidität?

Wer kann durch die Unfallversicherung versichert werden?

Sie haben die Möglichkeit nicht nur sich, sondern auch Familienmitglieder abzusichern, also zum Beispiel Ihren Ehegatten. Speziell für Kinder bietet die Itzehoer sogar ein besonders auf den Bedarf von Kindern abgestimmtes Versicherungspaket an. Die Höhe des Versicherungsbeitrages hängt maßgeblich von der Berufstätigkeit oder der Beschäftigung der jeweils versicherten Person ab. Wer einen gefährlichen und unfallträchtigen Beruf hat, zahlt in der Regel einen höheren Beitrag als Angestellte in ungefährlicheren Berufen.

Welche Leistungen sind nicht versicherbar?

Die Itzehoer Versicherungen können nicht alle denkbaren Fälle versichern, denn das würde einen erheblich höheren Beitrag erforderlich machen. Deshalb sind einige Fälle aus dem Versicherungsschutz ausgenommen.

Nicht versichert sind beispielsweise:

  • Unfälle durch Trunkenheit oder Drogenkonsum
  • Mit wenigen Ausnahmen Infektionskrankheiten
  • Lebensmittel- und andere Vergiftungen (im Rahmen der PLUS Deckung mitversichert)
  • Bandscheibenschäden
  • Die aktive Teilnahme an Motorrennen

Diese Aufzählung dient nur der Veranschaulichung und ist daher nicht vollständig. Die Vertrauensleute der Itzehoer beraten Sie hierzu gerne.

Darüber hinaus müssen Sie mit Leistungskürzungen rechnen, soweit die Unfallfolgen durch Krankheiten verstärkt worden sind.

Keine Antwort auf Ihre Frage gefunden? Unsere Vertrauensleute beraten Sie gerne im persönlichen Gespräch.