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UnfallPflege

Ein gebrochener Arm oder ein gerissenes Kreuzband werden im Alltag schnell zum Problem. Gerade Alleinstehende sind auf Hilfe angewiesen, wenn sie nach einem Unfall nicht ganz fit sind. Den Geschirrspüler einräumen, einkaufen, Wäsche waschen oder mit dem Hund gehen werden plötzlich zu einer großen Herausforderung. Unsere UnfallPflege ist für Sie da. Sie erhalten professionelle Hilfs- und Pflegedienstleistungen, bei Bedarf auch direkt bei Ihnen zu Hause. Wir organisieren fachkundige Hilfe, die schnell einspringt, professionell pflegt und unterstützt. Für alle Erwachsenen zwischen 50 und 75.

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Das ist für Sie drin: UnfallPflege

Die Itzehoer UnfallPflege bietet allen Erwachsenen zwischen 50 und 75 eine Unfallversicherung mit gleichzeitiger Versicherung von Hilfs- und Pflegeleistungen. Wählen Sie zwischen Optionen UnfallPflege BASIS und UnfallPflege Plus. So sichern Sie sich gegenüber den oft nicht ausreichenden gesetzlichen Leistungen ab.

Im Ratgeber nachlesen

Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet Pflegebedürftigkeit?

Hilfen (Unterstützung, Übernahme, Beaufsichtigung oder Anleitung) werden benötigt bei:

  • Körperpflege (Waschen, Duschen, Kämmen)
  • Ernährung (Zubereiten und Hilfe bei der Aufnahme von Nahrung)
  • Mobilität (beim Aufstehen, An- und Ausziehen, Gehen und Stehen)
  • Hauswirtschaftlicher Versorgung (Putzen, Waschen, Einkaufen, Kochen)

Wonach richten sich die gesetzlichen Hilfen?

Grundsätzlich richten sich die Hilfen nach dem Schweregrad der Pflegebedürftigkeit und dem dadurch bedingten Umfang des Hilfebedarfs:

  • Pflegestufe I „Erhebliche Pflegebedürftigkeit“: Der tägliche Pflegeaufwand muss mindestens 90 Minuten betragen, davon mehr als 45 Minuten auf die Grundpflege
  • Pflegestufe II „Schwerpflegebedürftigkeit“: Der tägliche Pflegeaufwand muss mindestens 180 Minuten betragen, davon mindestens 120 Minuten auf die Grundpflege
  • Pflegestufe III „Schwerstpflegebedürftigkeit“: Der tägliche Pflegeaufwand muss mindestens 5 Stunden betragen, davon mindestens 4 Stunden Grundpflege
  • Pflegestufe III+ „Härtefall“: Wird bei extrem hoher Pflegebedürftigkeit im Einzelfall geprüft

Welche gesetzlichen Ansprüche habe ich im Fall der Pflegebedürftigkeit?

Die Pflegekasse kann Pflegegeld auszahlen, wenn der Pflegebedürftige damit die erforderlichen Pflegeleistungen durch private Pflegepersonen in geeigneter Weise sicherstellen kann. Eine Kombination mit der Pflegesachleistung ist möglich.

Das Pflegegeld beträgt monatlich:

Pflegestufe I………..316 Euro

Pflegestufe II……….545 Euro

Pflegestufe III……..728 Euro

Pflegesachleistung (häusliche Pflege)

Die häusliche Pflege (Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung) wird durch qualifizierte Pflegekräfte eines professionellen Pflegedienstes geleistet.

Von den Pflegekassen werden monatlich maximal übernommen:

Pflegestufe I ............ 689 Euro

Pflegestufe II ........... 1.298 Euro

Pflegestufe III ........ 1.612 Euro

Härtefälle ............. 1.995 Euro

Tages- und Nachtpflege

Je nach Pflegestufe:

Pflegestufe I ......... 1.298 Euro

Pflegestufe II ........ 1.612 Euro

Pflegestufe III ..... 1.995 Euro

Kurzzeit-/Urlaubs-/Ersatzpflege

1x pro Jahr bis zu 4 Wochen Kostenübernahme bis zu 1.432 Euro

Vollstationäre Pflege (Heimpflege)

Für die vollstationäre Pflege, das heißt Kosten für Unterkunft, Verpflegung, Pflegekosten und Investitionskosten, übernimmt die Pflegekasse monatlich folgende Beträge pauschal:

Pflegestufe I ............. 770 Euro

Pflegestufe II ............ 1.262 Euro

Pflegestufe III ........... 1.775 Euro

Härtefälle ................ 2.005 Euro

Oft reichen die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung jedoch nicht aus, um eine wirklich gute Betreuung im Pflegefall zu bezahlen. Zum Beispiel kann die Versorgungslücke bei stationärer Pflege in Pflegestufe III mehr als 1.800 Euro pro Monat betragen. Wer im Pflegefall seine Lebensqualität erhalten möchte, sollte also rechtzeitig mit einer privaten Pflegeversicherung der Itzehoer vorsorgen.

Wann liegt ein Unfall vor?

In der Versicherungsbranche spricht man dann von einem Unfall, wenn der Versicherungsnehmer unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erfährt. Diese muss durch ein plötzlich von außen auf seinen Körper einwirkendes Ereignis verursacht worden sein. Ein Unfall liegt also beispielsweise dann vor, wenn jemand stolpert, ausrutscht, stürzt und sich dabei verletzt. Auch wenn jemand durch eine andere Person verletzt oder von einem Gegenstand getroffen wird, spricht man von einem Unfall. Keine Unfälle dagegen sind Krankheiten und Abnutzungserscheinungen (zum Beispiel ein Rückenleiden durch ständiges Sitzen, ein Schlaganfall oder Herzinfarkt).

Nicht versichert sind beispielsweise:

  • Unfälle durch Trunkenheit oder Drogenkonsum
  • Mit wenigen Ausnahmen Infektionskrankheiten
  • Lebensmittel- und andere Vergiftungen
  • Bandscheibenschäden
  • Die aktive Teilnahme an Motorrennen

Diese Aufzählung dient nur der Veranschaulichung und ist daher nicht vollständig.

Darüber hinaus müssen Sie mit Leistungskürzungen rechnen, soweit die Unfallfolgen durch Krankheiten verstärkt worden sind.

Warum sollte ich mit dem Abschluss meiner privaten Pflegeversicherung nicht bis ins hohe Alter warten?

Aufgrund des niedrigeren Eintrittsalters sind die monatlichen Beiträge günstiger als bei Abschluss im höheren Alter. Hinzu kommt, dass der Gesundheitszustand in jüngeren Jahren meistens besser ist, was die Annahme durch die Gesellschaften erleichtert. Bei gravierenden Vorerkrankungen kann es zu einer Ablehnung kommen.

Können Beiträge für die private Pflegeversicherung steuerlich geltend gemacht werden?

Generell ja. Allerdings sind bei den meisten Arbeitnehmern die Freibeträge für die Vorsorgeaufwendungen bereits durch die allgemeinen Sozialversicherungsbeiträge ausgeschöpft, so dass es sich dann steuerlich nicht weiter auswirkt.

Wer gilt als „pflegebedürftig“?

Grundsätzlich sind dies alle Menschen, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung auf Dauer in erheblichem Maße Hilfen in ihrem Alltag benötigen, zum Beispiel durch:

  • Verluste, Lähmungen oder andere Funktionsstörungen am Stütz- und Bewegungsapparat
  • Funktionsstörungen der inneren Organe oder der Sinnesorgane
  • Störungen des zentralen Nervensystems wie Antriebs-, Gedächtnis- oder Orientierungsstörungen sowie endogene Psychosen, Neurosen
  • Geistige Behinderungen

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