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Kultur

Itzehoer Theaterkiste

Aus dem Büro auf die Bühne: Ein Sprung, den die Mitglieder der Itzehoer „Theaterkiste“ regelmäßig wagen. Purer Spaß und die Freude daran, andere Menschen zum Lachen zu bringen, sind die Hauptziele der Gruppe Itzehoer Mitarbeiter, die Jahr für Jahr für ein ausverkauftes Itzehoer Theater sorgt. Die Multitalente spielen nicht nur auf den Brettern, die die Welt bedeuten, sondern schreiben mit geballter Kreativität ihre Stücke selbst, entwerfen die Kulissen und führen die Komödien in Eigenregie auf.

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theater itzehoe

Das theater itzehoe hat sich überregional einen herausragenden Ruf erspielt. Ob Ballett, Theater oder Musik, das Programm ist vielfältig und bunt. Die Itzehoer Versicherungen helfen dabei, diese Qualität noch weiter auszubauen. Kultur sichert Traditionen und gibt Impulse für Innovationen in der Gesellschaft – das gilt insbesondere für die Bühnenkunst. Das theater itzehoe hat sich als bedeutendste Kultureinrichtung der Stadt mit weit überregionaler Strahlkraft etabliert. Private Unterstützung liefert dafür eine wesentliche Grundlage.

Als Hauptsponsor ermöglichen die Itzehoer Versicherungen dem theater itzehoe, langfristig zu planen und zu kalkulieren. Des Weiteren hat die Itzehoer im Zuge ihrer 100-Jahr-Feier zur neuen Bestuhlung des Bühnenhauses beigetragen. Auch die eigene Schauspieltruppe der Itzehoer Versicherungen „Theater-Kiste“ sorgt jährlich für ein volles Haus.

Wenzel Hablik Stiftung Itzehoe

Auch die größte Kunst braucht Menschen, die sie pflegen und der Öffentlichkeit und der Forschung zugänglich machen. Diese Aufgabe hat die Wenzel-Hablik-Stiftung übernommen. Wenzel Hablik (1881-1934) war nicht nur Wahl-Itzehoer, sondern auch einer der wichtigsten Schrittmacher expressionistischer Architektur. Die Itzehoer Versicherungen engagieren sich für das Erbe des Malers, Grafikers und Kunsthandwerkers und unterstützen die Stiftung nachhaltig, weil sie das kulturelle Profil Itzehoes entscheidend schärft: Die Werke dieses Wahl-Itzehoers genießen international höchstes Renommee – und tragen den Ruf unserer Stadt in alle Welt. Die Wenzel-Hablik-Stiftung wird finanziell, ideell und materiell von der Itzehoer unterstützt. Dazu gehört zum einen das Engagement im Stiftungsrat, aber zum anderen auch beispielsweise die sachgerechte Lagerung der über 8000 Werke aus dem Hablik-Nachlass.

Jahresausstellung 2018

Kunst aus dem Norden bei der Itzehoer: Friedel Anderson

Die Jahresausstellungen der Itzehoer Versicherungen haben bereits eine über zwei Jahrzehnte währende Tradition und damit einen festen Platz im regionalen Kulturleben. Das Erdgeschoss der Hauptverwaltung wird auf diese Weise zu einer Galerie der Gegenwartskunst – im Mittelpunkt stehen Künstler mit ausgeprägter Verbundenheit zu Norddeutschland. „Angesichts der Tatsache, dass es für Künstler häufig schwierig ist, langfristige Ausstellungsmöglichkeiten zu finden, wollen wir ihnen ein repräsentatives und für die Öffentlichkeit zugängliches Forum geben“, kommentiert Uwe Ludka, Vorstandsvorsitzender der Itzehoer Versicherungen, das kulturelle Engagement der Itzehoer. „Kunst will gesehen werden, nur dann kann sie nachhaltige Wirkung entfalten. Wir freuen uns, der Entfaltung kreativer und ästhetischer Horizonte Raum geben zu können.“

In diesem Jahr zeigen wir Werke des Künstlers Friedel Anderson. Anderson ist einer der bedeutendsten zeitgenössischen Maler Norddeutschlands. In seinen an der Realität orientierten Motiven verdichtet er Licht, Atmosphäre und Farben zu einer subjektiven Einheit, die über die Wirklichkeit des jeweiligen Objektes hinausweist. Einen thematischen Schwerpunkt seines Werkes bilden norddeutsche Landschaften, wozu beispielsweise auch Industrie- und Kulturräume zählen. Die Itzehoer Versicherungen widmen dem Künstler ihre aktuelle Jahressausstellung. Unter dem Titel „F.A. – realistisch? Wirklich?“ entfaltet sich eine umfassende Werkschau. Im Erdgeschoss der Hauptverwaltung erwarten den Betrachter rund 40 Bilder. Neben norddeutschen Motiven werden unter anderem Druckgrafiken und Reiseimpressionen beispielsweise aus Tansania, Venedig und der Türkei gezeigt.

Die Ausstellung wird der Öffentlichkeit bis zum März 2019 kostenlos zugänglich sein, montags bis freitags (an Werktagen) jeweils von 8.00 bis 18.00 Uhr.