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Vorsicht bei der Gartenarbeit

Itzehoe, 04.04.2019

Viele nutzen das herrliche Wetter, um den Garten sommerlich herzurichten. Doch was, wenn dabei ein Missgeschick passiert?

Unfallursachen im Garten gibt es leider viele. Scharfe Messer, elektrische Geräte mit Wackelkontakt oder beschädigten Kabeln, Arbeiten auf Leitern oder im Baum. Täglich passieren in Deutschland mehr als 20.000 Unfälle – die meisten in der Freizeit. Fast 70 Prozent geschehen im Haushalt, beim Sport, im Straßenverkehr oder natürlich im Garten.

Deshalb sollten Sie gerade bei der Gartenarbeit besonders auf Ihre Sicherheit achten.

- Achten Sie auf geeignete Kleidung: Feste Schuhe, Arbeitshandschuhe und gegebenenfalls eine Schutzbrille können schwere Verletzungen verhindern.

- Nutzen Sie nur Gartengeräte mit dem GS-Prüfzeichen und tauschen Sie sie rechtzeitig aus.

- Achten Sie bei Leitern auf einen festen Stand oder bitten Sie eine zweite Person, diese festzuhalten.

- Besonders bei der Arbeit mit dem Rasenmäher sollten Sie unbedingt auf Ihre Sicherheit achten – achten Sie darauf, dass keine Fremdkörper auf dem Rasen liegen und schalten Sie ihn unbedingt aus, bevor Sie den Rasenkorb leeren oder sich auf die Fehlersuche machen.

Was passiert, wenn man sich bei Gartenarbeiten verletzt?

Ein Beispiel: Der Gartenbesitzer sticht sich mit einem Ast in das Auge, stürzt beim Reinigen der Dachrinne von einer Leiter oder schneidet sich mit einer Heckenschere. Er ist dadurch für längere Zeit nicht arbeitsfähig.

Das Problem: Die gesetzliche Unfallversicherung springt in der Freizeit nicht ein. Sie schützt die Menschen nur bei Arbeits- und Wegeunfällen.

Das kann weitreichende Folgen haben: Als Angestellter steht dem Verletzten zunächst eine sechswöchige Lohnfortzahlung zu. Aber was passiert danach? Anschließend würde er nur Krankengeld erhalten, doch das ist deutlich geringer als das normale Gehalt. Denn es gibt für diesen Fall keine gesetzliche Unfallversicherung, die einspringt und vor Verdienstausfällen schützt. Für Unfälle in der Freizeit kommt deshalb niemand an einer privaten Vorsorge vorbei. Die finanziellen Folgen können sonst schnell bedrohlich werden.

Was gilt eigentlich als Unfall?

Ein Unfall liegt vor, wenn die versicherte Person durch ein plötzlich von außen auf ihren Körper wirkendes Ereignis unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet.

Was, wenn es noch schlimmer kommt?

Die private Itzehoer Unfallversicherung schützt Sie vor den finanziellen Auswirkungen einer unfallbedingten Invalidität – weltweit und rund um die Uhr. Sie bietet Flexibilität durch verschiedene Bausteine: Eine Unfall-Rente in vereinbarter Höhe ab einem Invaliditätsgrad von 50 Prozent etwa, Kapitalleistungen je nach Grad der Invalidität.

Bei psychischen Belastungen bieten die Itzehoer Versicherungen Ihnen kompetente und unbürokratische Hilfe. Der psychologische Zusatzschutz unseres Partners OTHEB ist für Sie kostenlos und unabhängig vom Unfall verfügbar. Die vertrauliche Lebensberatung können Sie bis zu sechs Mal pro Jahr in Anspruch nehmen – rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr.

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Über den Autor

Jan Müller-Tischer

Seit 50 Jahren bin ich Itzehoer. 30 Jahre davon war ich als Reporter unterwegs. Erst bei der Zeitung, dann beim Radio und danach viele Jahre beim Fernsehen. Und jetzt bei den Itzehoer Versicherungen. Ganz was anderes? Nö - denn der Job ist immer der gleiche: Es geht darum, komplizierte Dinge schnell und einfach rüberzubringen.

Was macht eigentlich? Wie geht eigentlich? Wozu brauche ich eigentlich? Darüber blogge ich hier.