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Itzehoer Versicherungen: absolut stabil auch in Krisenzeiten

Itzehoe, 03.01.2024

Absolute Stabilität auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten: Das, so Vorstandsvorsitzender Uwe Ludka, zeichne die Itzehoer aus. Trotz der angespannten äußeren Umstände – von den Kriegen in der Ukraine und in Palästina über die Inflation bis hin zu Umwelt- und Naturkatastrophen – verzeichnet die Itzehoer ein branchenweit überdurchschnittlich hohes Wachstum mit bedeutenden Zuwächsen vor allem im Segment der Kfz-Versicherungen. „Insgesamt ist unser Beitragsvolumen 2023 um rund neun Prozent auf 716 Millionen Euro gestiegen, der Jahresüberschuss beläuft sich auf 10 Millionen Euro“, erläutert Uwe Ludka. „Erneut haben sich überdurchschnittlich viele Autobesitzer für die Itzehoer entschieden: Die Zahl der versicherten Fahrzeuge ist um rund 130.850 auf 1,28 Millionen gewachsen.“ Damit fährt bildlich gesprochen bundesweit jedes von der Anzahl fünfte zusätzliche versicherte Fahrzeug unter dem Schutz der Itzehoer.

Neben dem Kfz-Segment hat sich die Itzehoer Rechtsschutzversicherung zur zweitwichtigsten Sparte des Unternehmens entwickelt. Die Zahl der Verträge ist um über drei Prozent auf 367.000 gestiegen.

Sein Eigenkapital – wesentliches Indiz für die Sicherheit eines Unternehmens – konnte der Konzern um über sieben Prozent auf 260 Millionen Euro vergrößern.

Nach rückläufigem Schadenaufwand zu Corona-Zeiten ist die Schadenzahl 2023 wieder stark angestiegen: Erstmals in der Unternehmensgeschichte hat die Menge gemeldeter Schäden die 200.000er-Schwelle überschritten, so Uwe Ludka. Die Inflation habe unter anderem auch die Werkstattkosten in die Höhe getrieben: „Daher haben wir unserer Schwankungsrückstellung rund 47 Millionen Euro entnehmen müssen und damit verhindert, dass sich dies sich auf den Jahresüberschuss ausgewirkt hat.“ Die Schaden-Kostenquote der Itzehoer ist 2023 inflationsbedingt auf 103 Prozent gestiegen.

Für 2024 rechnet Uwe Ludka mit einer Fortsetzung des Wachstumskurses. Er prognostiziert beispielsweise einen Anstieg der bei der Itzehoer versicherten Fahrzeuge um rund 100.000 auf 1,4 Millionen. „Natürlich wird es auch für uns ein herausforderndes Jahr, vor allem wegen der Teuerungsnachwehen“, so der Vorstandsvorsitzende. Wie bereits 2023 sei das Unternehmen – wie die gesamte Branche – dazu gezwungen, die Prämien anzupassen. Da jedoch das gestiegene Zinsniveau die Ertragslage des Unternehmens verbessere, würden diese Prämienanpassungen niedriger als die Inflationsentwicklung im Bereich des Schadenbedarfs ausfallen.

Ihre Beschäftigtenzahl hat die Itzehoer im vergangenen Jahr auf 843 ausgebaut. Der anhaltend stabile Erfolg des Unternehmens ist das Ergebnis einer ausgeprägten Kunden- und Serviceorientierung und der Präsenz auf vier Vertriebswege: In der norddeutschen Kernregion präsentiert sich die Itzehoer vor Ort mit einem dichten Netz an Vertrauensleuten, bundesweit arbeitet das Unternehmen flächendeckend mit Maklern zusammen, über Kooperationen vermitteln andere Versicherungsunternehmen die Produkte der Itzehoer, während die Unternehmenstochter AdmiralDirekt mit Sitz in Köln für den Online-Vertrieb verantwortlich ist.

Ihr Ansprechpartner

Thiess Johannssen

Marketing/Kommunikation